Chronik

1919
Im Juni des Jahres beschlossen einige junge Männer in Echtorf einen Sportverein zu gründen – den VfL Echtorf. 1. Vorsitzender war Fritz Nagel, Echtorf, und Kassierer Wilhelm Vauth. Im Gasthaus Hävemeier wurde an einem selbstgebauten Reck geturnt.

 

1922
In Meinsen gründete sich der Ballspielverein Blau Weiß Meinsen. Es wurde Fußball gespielt. Ein Landwirt hatte für diesen Sport eine Wiese zur Verfügung gestellt.

 

1928

Der Arbeiter- und Sportverein Rusbend wurde am 1. Januar in der Gastwirtschaft Kerkhoff gegründet. Zum 1. Vorsitzenden wählten die Mitglieder Ernst Brinkmann, Warber Nr. 50.

 

1931
Durch sogenannte Notstandsarbeiter und den freiwilligen Arbeitsdienst wurden   Sportplätze gebaut,  unter anderem auch in Hevesen. Die Einweihung des Sportplatzes, auch „Klinkenrott“ genannt, fand im Sommer  1931 statt. Der Heveser Sportplatz, früher ein nasses Waldgelände, war nun Heimat für die Sportler aus Meinsen, Echtorf und Rusbend.

 

1933
Von diesem Jahr an rückte der Sport durch das politische Geschehen im Lande in den Hintergrund. Die der Arbeitersportbewegung angeschlossenen Vereine wurden aufgelöst bzw. mußten sich von dieser trennen.

 

Ab 1936
Der Ball ruhte und die Kühe hatten den Heveser Sportplatz wieder ganz für sich alleine.

 

1945
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nahmen die Vereine Echtorf und Rusbend ihre sportlichen Tätigkeiten wieder auf. In Meinsen jedoch ruhte der Ball. Die noch lebenden Mitglieder schlossen sich den beiden übriggebliebenen Vereinen an. Durch englische Militärregierungsgesetze mußten die alten Vereinsnamen geändert werden. Aus VfL wurde Gemeinschaft für Leibesübungen und der neue Vereinsname der Rusbender lautete Turn- und Sportverein Rusbend. Im Herbst spielten in Echtorf und Rusbend schon je zwei Fußballmannschaften, die alle auf dem Sportplatz in Hevesen dem runden Leder nachjagten. Dabei kam es natürlich zu Überschneidungen bei den Spielansetzungen.Weitsichtige Mitglieder beider Vereine setzten sich daraufhin zusammen und beschlossen die Zusammenführung beider Vereine.

 

Vereinszusammenschluss zwischen Echtorf und Rusbend
1946
Am 9. August fand im Gasthaus Kerkhoff in Rusbend eine außerordentliche Generalversammlung der Sportvereine TuS Rusbend und GfL Echtorf statt. Durch den Vereinszusammenschluß entstand ein neuer Verein – der Fußball-Club Hevesen. Von der Versammlung wurde  Walter Juhl zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die weiteren Vorstandsämter wurden wie folgt besetzt: 2. Vorsitzender Heinrich Bonorden, Kassierer Fritz Pöhler und Fußball-Abteilungsleiter Carl-Heinz Stansch.

 

1947
Im ersten Spieljahr nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenschluß errang die I. Mannschaft gleich die Kreismeisterschaft in Schaumburg-Lippe.

 

1948
Wiederum Kreismeister und Aufstieg in die Bezirksliga Hannover.

Nicht nur Fußball . . .´
In den Jahren nach dem Krieg wurde in Hevesen außer Fußball noch Tischtennis, Schach und Handball gespielt. Auch die Leichtathletik fand im Verein großen Anklang.Am 30. Mai 1948 richtete der FC Hevesen sogar die Kreismeisterschaften der Leichtathleten aus. Einige Jahre später entschließt man sich im FCH nur noch eine Sportart zu fördern - den Fußball.

 

Die  Jahre im Bezirk
1948-53
Der FC Hevesen war in dieser Zeit sehr erfolgreich. Man gehörte zu den besten Mannschaften Schaumburg-Lippes. Die Nachbarschaftsderbys gegen Bückeburg und Obernkirchen waren immer spannende Spiele und wurden stets vor einer großen Zuschauerkulisse ausgetragen. Im Spieljahr 1952/53 verpaßte man mit einem 3. Tabellenplatz nur ganz knapp den Aufstieg in die Landesliga.

 

1953-56
Durch Spielerabgänge (das Geld spielte dabei eine große Rolle) und Verletzungen entstand eine neue Mannschaft, die nach einem Abstieg 1955 erneut im Bezirk Hannover spielte. Diese Klasse erwies sich jedoch für die sehr junge Heveser Elf als zu stark . Der Abstieg war nicht zu vermeiden.

 

1956-63
Acht Jahre spielte die I. Mannschaft in der 1. Kreisklasse. Einige Male verpaßte man den Aufstieg nur ganz  knapp.

 

1964
Schlechte Platzverhältnisse, wiederholter Vorstandswechsel und finanzielle Sorgen führten 1964 zum Tiefpunkt im sportlichen Wirken des Vereins – der Abstieg in die 2. Kreisklasse.

 

Abschied vom Klinkenrott
1966
Der Verein mußte Abschied nehmen vom Sportplatz „Klinkenrott” in Hevesen. Die schlechten Platzverhältnisse und die fehlenden Sanitäranlagen waren immer mehr zum Ärgernis geworden.Die Gemeinde Achum, in Verbindung mit der Stadt Bückeburg und der Vermögensstelle Niedersachsen, stellte dem FC Hevesen die Sportanlagen an der Achumer Wiese in Achum zur Verfügung. Der Verein hatte wieder ein neues Domizil gefunden.

 

1967
Auch sportlich ging es voran. Der neuformierten ersten Mannschaft gelang der Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse. Sicherlich gab auch der neue Sportplatz in Achum neue Motivation.

 

1968
Die Kreismeisterschaft und damit der mögliche Aufstieg wurden nur ganz knapp verpaßt. Dafür gewann der FCH mit einer ganz jungen Mannschaft am 22. Juni in Lauenhagen den Kreispokal durch ein 2:1 gegen TuS Sülbeck.

Neues Sportheim
 

 

1969
Am 22. Juni 1969 wurde das neue Sportheim in Achum im Rahmen einer Sportwerbewoche eingeweiht. Fleißige Mitglieder hatten hervorragende Arbeit geleistet und einen entscheidenden Anteil am Bau des Sportheimes. Herausragendes Ereignis in der Sportwoch war das Spiel Hannover 96 (Amat.) - SV Obernkirchen.Unsere „Erste“ spielte wieder die gewohnte Rolle in der Spitzengruppe der 1. Kreisklasse.  Die II. Mannschaft stieg in die 2. Kreisklasse auf.

 

1970
Auf Initiative einiger Fußballerfrauen wurde eine Damengymnastikgruppe gegründet, die sich schnell großer Beliebtheit erfreute. In Insiderkreisen wurden die Damen auch als " Die Kotelettriege" bezeichnet, was natürlich nur als Scherz zu verstehen war.

 

1974
Erfolgreich verlief die Saison 73/74 für unsere erste Mannschaft. Sie errang die Kreismeisterschaft mit fünf Punkten Vorsprung vor Evesen und Pollhagen und stieg nach 19 Jahren erstmals wieder in die Bezirksklasse auf.

 

1975
Im ersten Jahr der Bezirksklassenzugehörigkeit konnte die Klasse gehalten werden. Die Begeisterung bei den Fans war so groß, daß man zu den Auswärtsspielen oftmals sogar einen Bus einsetzen mußte.Das zweite Jahr in der höheren Klasse wird immer als schwieriger bezeichnet. Das mußte auch der FC Hevesen erfahren. Die Klasse konnte nicht  gehalten werden. Keiner, der dabeigewesen ist, wird das „Nebelspiel“ in Engern vergessen. Der FCH führte 2:0 – dann zog Nebel auf und das Spiel wurde abgebrochen. Das Wiederholungspiel ging dann verloren. Diese fehlenden Punkte entschieden letztlich über den Abstieg.

 

1978
Zehn Jahre nach dem letzten Kreispokalerfolg gelang es dem FC Hevesen in Enzen erneut die begehrte Trophäe zu gewinnen. Der „Karl-Berner-Gedächtnispokal ging durch einen 3:2-Sieg über Nordsehl endgültig in den Besitz des FC Hevesen über. Wolfgang Stein gelang der entscheidende dritte Treffer in diesem Spiel.

 

Nun in der Kreisliga
1979

Mit der Spielzeit  1979  wurden die Fußballkreise Schaumburg-Lippe und Grafschaft Schaumburg zusammengelegt. Die I. Mannschaft spielte nun in der neugeschaffenen Kreisliga Schaumburg. Trainer Helmut Daseler gelingt es mit einer neuformierten, jungen Mannschaft, zum Ende der Serie einen guten Mittelplatz zu belegen.

 

1978
Der Anbau des Sportheimes in Achum wurde eingeweiht. Einige Mitglieder hatten wieder fleißig Hand angelegt und manche Arbeitsstunde geleistet, damit das Sportheim den den höher gewordenen Ansprüchen gerecht wurde.

 

1980/81
Neue Trainingsmethoden hielten Einzug. Z. B. der „Stundenlauf“, bleibt allen Beteiligten in Erinnerung. Im Verlauf der Serie übernahm Peter Koch die Mannschaft. Wieder einmal wurde nach hartem Kampf der Klassenerhalt geschafft. Die Damen-Gymnastikgruppe teilte sich die Sporthalle und den Übungsleiter mit der Turnerschaft Rusbend.

 

1982/83
Einen schlechten Saisonstart erwischte die „Erste“ in der Hinrunde 82/83. Ergebnis war, daß man auf einem Abstiegsplatz nach der Hälfte der Spiele stand. Ab Januar 83 trainierte Rolf Sassenberg die Mannschaft und damit begann eine tolle Siegesserie. Zum Abschluß belegte die „Erste“ einen Platz im oberen Tabellendrittel.Die II. Mannschaft konnte die Klasse nicht halten und stieg ab.

 

1983/84
Die „Zwote“ eilte von Sieg zu Sieg und feierte nach Abschluß der Serie Meisterschaft und Wiederaufstieg in die 2. Kreisklasse.Ebenfalls zu Meisterehren kam die B-Jugend in der 1. Kreisklasse.

 

1984/85

In der Kreisliga lieferten sich die ganze Saison die Mannschaften aus Hevesen, Algesdorf und Rodenberg einen Kampf um den Meisterschaft. Letztendlich fehlten dem FCH genau 2 Punkte zum Aufstieg. Wer erinnert sich nicht an das "Schneespiel", als der Tabellenerste Hevesen im Heimspiel gegen den Tabbellenletzten TSV Ahnsen auf schneebedecktem Boden 0:1 verlor.

 

1986

Hans- Erich Hennig wir neuer Trainer.

Aufgrund fehlender Kinder und Jugendlicher mußte die Jugendabteilung eine Spielgemeinschaft mit dem VfR Evesen eingehen.

 

 

1987
Einen nicht erwarteten Erfolg feierte die II. Mannschaft in der Saison 86/87. In der 2. Kreisklasse belegt man einen sensationellen 2. Tabellenplatz. Verbunden war damit der Aufstieg in die 1. Kreisklasse Nord.Die A-Jugend stand im Kreispokalendspiel, mußte aber gegen TuS Lindhorst in eine Niederlage einwilligen.

 

1989/90

Wolfgang Klausmeier übernimmt den Trainerposten.

Am Pfingstsamstag 1990 gewinnt die 1. Mannschaft in Lauenhagen den Kreispokal. Im Finale bezwingt man den TuS Jahn Lindhorst mit 6:5 nach Elfmeterschießen

 

Gründung einer Tennisabteilung
1990
Die Tennisbegeisterung hält auch beim FC Hevesen Einzug. Immer mehr Mitglieder forderten die Gründung einer Tennisabteilung. Durch den Anschluß des TC Weserbergland, der 50 neue Mitglieder brachte, wurde eine Tennisabteilung ins Leben gerufen.

Nach nur einem Jahr wird Wolfgang Klausmeier von Volker Henning als Trainer abgelöst.

 

1991
Zwei Tennisplätze wurden eingeweiht und für den Spielbetrieb freigegeben.Die Jugendspielgemeinschaft mit dem VfR Evesen wurde aufgelöst und somit stand die Jugendabteilung  wieder auf eigenen Füßen.

 

1992
Ein bitteres Jahr für den FCH. Die I. Mannschaft mußte erstmals aus der Kreisliga absteigen. Im entscheidenden Spiel gegen Bad Nendorf konnte nicht gewonnen werden. Gezwungenermaßen stieg auch die Reserve ab, obwohl im letzten Saisonspiel mit einer Energieleistung gegen  TSV Hespe gewonnen wurde und somit der Klassenerhalt eigentlich erreicht war. Erfolgreicher dagegen ist die C-Jugend. Sie erreichte das begehrte Double – Kreispokalsieger und Kreismeisterschaft 1992.

 

1993
Mit einem 3. Tabellenplatz wurde das erste Jahr in der Kreisklasse abgeschlossen.

 

1994
Im Jubiläumsjahr sollte eigentlich der Aufstieg wieder geschafft werden. Aber durch großes Verletzungspech war die I. Mannschaft lange geschwächt und wurde wieder einmal  „Dritter“.Die B-Jugend stand im Kreispokalendspiel gegen Bad Nendorf. Im Elfmeterschießen (1:1 nach regulärer Spielzeit und Verlängerung) hielten die Nerven nicht stand und der Gegner konnte den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen.

 

1995
Im Juni gelang der 2. Herren Fußballmannschaft gegen die Spielgemeinschaft Messenkamp-Hülsede der Klassenerhalt in der 2. Kreisklasse.

Erstmals nimmt eine G-Jugendmannschaft ( 4-6 Jahre) am Spielbetrieb teil. 
Die Tennissparte nimmt in diesem Jahr mit fünf Mannschaften, darunter zwei Jugendmannschaften, am Spielbetrieb teil. Das neu errichtete Tennisgebäude kann genutzt werden.

 

1996
Die Vereinsmitgliederzahl stieg erstmalig über 300, nämlich auf 310.
Friedhelm Winkelhake ist seit nunmehr 20 Jahren 1. Vorsitzender des Vereines.
Im Jugendbereich werden alle Spielklassen ohne Spielgemeinschaft mit einem anderen Verein besetzt. Klaus Feldhaus tritt als Trainer während der laufenden Spielsaison zurück. Werner Kappel wird sein Nachfolger.

 

1997
Der FCH beteiligt sich am Sport Informationssystem (SIS) des Niedersächsischen Fußballverbandes. Die Tennis-Sparte unter der Leitung von Hans-Dieter Tebbe beklagt einen Mitgliederschwund.   

 

1998
Anlässlich der Sportwerbewoche findet auch der 1. Heveser Kuhschiss statt.
Trainer Werner Kappel stellt sein Amt zur Verfügung. Er will dem Verein aber weiterhin als Mitglied und Förderer zur Seite stehen. Mit Uwe Homeier ist bereits ein neuer Trainer gefunden worden.
Die 2. Mannschaft und die Alt-Herrenmannschaft belegten in der abgelaufenen Saison jeweils den 2. Platz und verpassten den Aufstieg knapp.

 

1999
Der Verein feiert das 80. Jubiläumsjahr mit einem zünftigen Oktoberfest im Achumer Mehrzweckhaus.
Der Mauwurf bereitet durch seine Aktivitäten auf den Spielfeldern Probleme.
Durch kurzfristige Wechsel im A-Jugendbereich wurde aufgrund fehlender Spieler notgedrungen eine Spielgemeinschaft mit dem SV Obernkirchen geschlossen.  
Lutz Brinkmann übernimmt das Amt des Tennis-Spartenleiters von Hans-Dieter Tebbe.

 

2000
Lars Deppe wird neuer Jugendleiter. Nach langen Verhandlungen mit der Stadt Bückeburg wurde auch der B-Platz mit einer Flutlichtanlage ausgestattet.

2001
Die 1. Herren-Mannschaft verspielt am 13. Juni 2001 vor mehr als 600 Zuschauern im Relegationsspiel in Steinbergen gegen Lüdersfeld mit 0 : 2 den Aufstieg in die Kreisliga. Die Alt-Herren Mannschaft steigt in die Kreisliga auf.

 

2002
Anlässlich der Jahreshauptversammlung wird dem 1. Vorsitzenden Friedhelm Winkelhake die goldenen Ehrennadel des Fußballkreises Schaumburg für 25 Jährige Tätigkeit als Vereinsvorsitzender durch den Vorsitzenden des Fußballkreises, Herrn Karl-Heinz Drinkhut, überreicht.  
Ernst Brinkmann wird als 1. Mitglied die Ehrenmitgliedschaft des Vereines verliehen.
Seit Januar 2002 ist Lars Deppe Spielertrainer, da Uwe Homeier aus beruflichen Gründen aufgehört hat.
Am 18.05. bestreitet die 1. Mannschaft das Kreispokal-Endspiel.  

 

2003
Im Mai konnte der Aufstieg der 1. Herren Mannschaft in die Kreisliga gefeiert werden. Der ärgste Verfolger TSV Steinbergen wurde mit 3 : 0 besiegt.

Die Alt-Herrenmannschaft wir Kreismeister.

 

 

2004
Erste Saison als Kreisligaaufsteiger. Einweihung der vereinseigenen Boule-Bahn auf dem Sportgelände. Lars Deppe bleibt Trainer.

Friedhelm Harting und Wolfgang Bonorden übernehmen die Leitung der Jugendabteilung.

 

2005
Am 14. Mai wird die Alt-Herren-Mannschaft Kreismeister und anschließend auch noch Kreispokalsieger.

 

2006
Das Kreispokal Endspiel am 03. Juni in Deckbergen wird mit 1 : 3 gegen Sachsenhagen verloren. Neuer Trainer des FCH wird Marco Blana.

 

2007
Im Januar gewinnt die 1. Herrenmannschaft als krasser Außenseiter  das Sparkassen Masters Turnier in Obernkirchen.
Der Sportausschuss der Stadt Bückeburg empfiehlt dem Rat, Haushaltsmittel für den Sportheimneubau zur Verfügung zu stellen. Das Bauvorhaben Sportheim-Neubau beginnt.
Am 24. 06 verloren die C-Jugendlichen des FCH das Kreispokal Endspiel gegen Rinteln mit 0 : 2. Am 08. 06. wurde das Kreispokal Endspiel in Achum gegen Bückeburg II verloren.
Der Rat der Stadt Bückeburg beschließt den Neubau des Sportheimes.

 

2008
Nach einer Niederlage am 03. 06. 2008 beim MTV Rehren A/R war der Abstieg der 1. Herren-Mannschaft aus der Kreisliga besiegelt.

Die von Wolfgang Bonorden und Kai Liebig betreute A-Jugend gewinnt im Juni das Kreispokalfinale gegen die hoch favorisierte Mannschaft aus Bückeburg mit 2:1 Toren.

 

2009
Ralf Zoberbier wird neuer Trainer des FCH und spielt in der neugegründeten „Leistungklasse“. Der FCH feiert das 90-jährige Bestehen und gleichzeitig die Einweihung des neuen Sozialtraktes am 17. 10. 2009.

 

2010
Der Aufstieg in die Kreisliga gelingt nicht. Im entscheidenden letzten Punkspiel verliert der FC Hevesen mit 0:2 Toren. Die Leistungsklasse heisst jetzt wieder 1. Kreisklasse.

Die Alt-Herren Mannschaft steigt erneut in die Kreisliga auf.